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Presse 13.08.2010
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Sonderseite 1. Limburger Domberg Spektakel
35. Altstadtfest: 20.000 (Samstag) feierten Limburgs größte Party
Limburg. Tanzen und Singen in der Sommersonne, Sportvorführungen und Musik unter blauem Himmel. Über 20.000 (Samstag) Menschen freuten sich und genossen gut gelaunt das Limburger Altstadtfest. Auf den historischen Plätzen und in den Gassen mit der traumhaften Fachwerkkulisse wurde Limburgs größte Party gefeiert. Der Limburger Altstadtkreis e.V. hatte alle eingeladen und den alten Stadtkern wieder einmal als sympathischen Treffpunkt für die Menschen aus der ganzen Region präsentiert.
„Wir haben in diesem Jahr besonders auf Qualität geachtet“, sagte die Vorsitzende Kerstin Schäfer bei der Eröffnung am Freitagabend, zu der auch wieder zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens auf dem Kornmarkt erschienen waren. „Es ist die in Stadt und Land bekannte gigantische Plattform für Live-Acts. Viele Künstlerinnen und Künstler geben sich die Altstadt-Klinke in die Hand“, sagte Schäfer und warf mit weiteren Vorstandsmitgliedern sowie der Ersten Stadträtin Babette Täpper 20 von Karstadt gestiftete große und kleine Fußbälle ins Publikum.
Täpper dankte für den verhinderten Schirmherrn, Bürgermeister Martin Richard für die umfangreichen Vorarbeiten und wies auf die textilen Kunstwerke hin, die der Altstadtkreis an den Haupteingängen zu Kornmarkt und Plötze installiert hat.
Viele Musikkapellen mit unterschiedlichen Stilrichtungen und schier unerschöpflichem Repertoire verkündeten die Feierstimmung weithin hörbar. Zahlreiche gastronomische Betriebe, Eiscafés und Vereine stellten einmal mehr unter Beweis, dass die Limburger Altstadt nicht nur ein Kleinod zum Einkaufen, sondern sich zum Einkehren in idyllische Winkel und als Treffpunkt mit Freunden in besonderer Atmosphäre anbietet. Die Menschen genossen beim Bummeln und Schlemmen.
Am Samstagnachmittag zog ein wunderschönes Programm mit Musik, Tanz, Ballett und sportlichen Einlagen auf den Bühnen des Kornmarkts und der Plötze das Publikum an. Da strahlten Kinder mit der Sonne um die Wette, da glänzten die Augen der Zuschauer voll Freude. Die Plätze waren prall gefüllt, in der Altstadt pulsierte das Leben. Wer das Fest etwas beschaulicher liebte, fand „Im Schießgraben“ ein Weindörfchen mit dezenteren Klängen eines Duos.
Am Sonntag klang das Fest mit einem Frühschoppen und toller Musik auf dem Kornmarkt und auf der Plötze aus.
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Beim Limburger Altstadtfest springt der Funke von der Bühne auf das Publikum über. Tanzlehrer Ralf Josat füllte mit fröhlichen Kindern aus
seinen Nachwuchsgruppen die Bühne auf dem Kornmarkt.
Bild & Text:Fluck
Limburg.28.06.2010
Heiße Party in der Altstadt
Das große Fest lockte am Wochenende mit einem tollen Programm fast 30 000 Besucher
Für die Menschenmassen gab es am Samstagabend stellenweise, wie hier auf dem Kornmarkt, kaum ein Durchkommen. Foto: Braun
«Das war ein gelungenes Fest und das Wetter war einfach himmlisch»,bilanzierte Vorstandsmitglied Joachim Schatull vom Limburger Altstadtkreis, als sich gestern Nachmittag das Altstadtfest allmählich seinem Ende zuneigte. Zwar war Schatull selbst erst um drei Uhr ins Bett gekommen, zeigte sich ein paar Stunden später jedoch rundum zufrieden. Zwar wurde kein neuer Besucherrekord beim Altstadtfest vermeldet, jedoch erreichte man mit der Zahl von rund offiziellen 27 000 Besucher (so viele Bändchen wurden an den Zugängen der Altstadt ausgegeben) fast das Vorjahresergebnis – und das trotz der parallel stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft, wie Schatull betonte. Allein am Samstagabend waren nach einer ersten Zählung fast 19 000 Gäste in die Altstadt geströmt, um die Live-Bands auf den verschiedenen Plätzen zu erleben und die Geselligkeit zu genießen.
«Gut und friedlich» sei die Veranstaltung verlaufen, betonte auch die Vorsitzende Kerstin Schäfer, es habe keine größeren Zwischenfälle gegeben. Lediglich ein Altstadtfestbesucher war zu Boden gestürzt, die Kopfwunde musste von den Mitarbeitern des Roten Kreuzes versorgt werden. Wer allerdings etwas Frust schob, das waren die Gastronomen, denn angesichts der sommerlichen Hitze waren Pasta und Bratwürste nicht sonderlich gefragt. Die Getränkestände jedoch vermeldeten Rekordumsätze.
Im Showprogramm am Samstag hatten sich wieder Hunderte von Aktiven auf den Bühnen der Altstadt präsentiert und boten den Besuchern mit Tänzen, Live-Musik und Showtanz-Vorführungen reichlich Unterhaltung. Die erfolgreichen Tänzer der Limburger Tanzschulen Schöffl, Josat-Dörr und «in Motion», der Ballettschulen Stopczynski und Esther Wente zeigten ihr Können ebenso wie die Aktiven des Tanzsportvereins Diamant und die Blauen Funker.
Für Fitness und Luftsprünge sorgten verschiedene Fitness- und Kampfsport-Studios. Die «Brecher Hoasen» mit ihrer tänzerischen Parodie auf den «Fluch der Karibik» und ihren Piratenkostümen kamen bei den Zuschauern besonders gut an. Selbst die Kleinsten aus den Ballett- und Tanzschulen zeigten ohne Scheu, was sie schon alles an Kunststücken gelernt haben.
Am gestrigen Sonntag klang das Altstadtfest mit einem musikalischen Frühschoppen aus. Ein großes Dankeschön richten die Organisatoren nicht zuletzt an die vielen Mitwirkenden auf den Bühnen, ohne deren Zutun das Altstadtfest sich nicht so gut besucht wäre. Und es gibt natürlich auch viele stille Helfer: die städtischen Bauhofmitarbeiter zum Beispiel, die schon in den frühen Morgenstunden für eine saubere Innenstadt sorgten, und die Hilfspolizisten der Stadt. Ohne ihre Hilfe wäre Limburgs Top-Veranstaltung unter dem Dach von «Limburger Sommerfestivals» keineswegs so erfolgreich gewesen. bra
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Limburg, 23.06.2010
Altstadt wird zur Partymeile
Wo sich Limburg auch ein wenig selber feiert

Nichts für Eilige:
Wer beim Altstadtfest über den Kornmarkt will braucht Zeit. Dafür trifft man garantiert viele Bekannte. Von Sascha Braun
Livemusik und Sommerlaune. Drei Tage lang verwandeln sich die Gassen zu Füßen des Doms wieder in eine riesige Freiluft-Partyzone. Denn Limburg feiert sein 35. Altstadtfest.
Limburg. Die Ferien beginnen zwar erst eine Woche später, aber bereits von Freitag an kommt in der Altstadt Urlaubsstimmung auf. Dafür werden nicht nur elf Bands aller Stilrichtungen, sondern auch ein breites kulinarisches Angebot sorgen. Vorgeschmack auf die schönste Zeit des Jahres. Und: Laut Wetterbericht spielt auch Petrus mit, sagen die Meteorologen für die drei Partytage in der Domstadt Sonnenschein und Temperaturen um die 26 Grad voraus.
Bummeln und genießen
Offiziell eröffnet wird das Fest, das unter dem Motto «Bummeln, schlemmen und genießen» steht, am Freitag um 19 Uhr auf dem Kornmarkt von Kerstin Schäfer, der Vorsitzende des Altstadtkreises, sowie Bürgermeister Martin Richard (CDU).
Neben den vielen Musikbühnen gibt es am Kornmarkt und der Plötze auch zwei Schauflächen, auf denen sich Vereine und Organisationen am Samstag präsentieren (siehe Info-Kasten). An der Plötze dürfen am Samstag bei einer großen Mini-Playback-Show Kinder zwischen 3 und 10 Jahren in die Rolle ihrer Lieblingsstars schlüpfen. Die Schau der Nachwuchstalente, die Radiomoderator Michael Grimm begleitet, beginnt um 15.45 Uhr.
Für alle, die das Fest etwas ruhiger angehen lassen wollen, wird im Schießgraben das beliebte Weindörfchen aufgebaut sein.
Festbesucher zahlen für den Eintritt an jedem Abend zwei Euro. An den Eingängen werden zudem kostenlos Leuchtstäbe verteilt, damit die Besucher nach Eintritt der Dunkelheit die Altstadt in ein Lichtermeer verwandeln können.
Bitte nicht zu laut
Weil es bunt aber nicht ohrenbetäubend laut zugehen soll, wurden die Bands verpflichtet, einen gewissen Pegel nicht zu überschreiten. Dass sich alle Musiker im Eifer des Auftritts auch daran halten, soll in diesem Jahr ein Techniker überprüfen und - wenn notwendig - die Regler zurückfahren. Doch egal wie: Spätestens um 1 Uhr ist Schluss.
Sicherheit geht vor
Nach den guten Erfahrungen im vergangenen Jahr wurde auch diesmal wieder ein Sicherheitsdienst engagiert. Außerdem haben die Verantwortlichen des Altstadtkreises ein Sicherheitsbüro eingerichtet, das im direkten Kontakt mit dem Ordnungsamt, der Polizei und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) steht.
Alle Anwohner, Gewerbetreibende und deren Mitarbeiter haben natürlich freien Eintritt, die erforderlichen Bändchen können heute und morgen, 23 und 24. Juni, bei Peter Baschek (Teppich-Baschek) in der Grabenstraße 46 abgeholt werden.
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Pressemitteilung vom 28.05.2010
Limburger Altstadtkreis hat einen neuen Pressewart
Der langjährige Pressewart Andreas Hase hat den Vorstand des Limburger Altstadtkreises um
seinen Rücktritt als Pressewart gebeten. Herr Hase ist als Leiter des Familienferiendorf
Hübingen e.V. zu stark in seine beruflichen Aufgaben eingebunden. Der Vorstand bedauerte zwar
einen so engagierten Vorstandskollegen zu verlieren hatte aber natürlich vollstes Verständnis für die
Entscheidung von Herrn Hase und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.
Als Nachfolger von Herrn Hase wurde Herr Heinrich von Kleist als Pressewart des Limburger-
Altstadtkreises e.V. berufen. Die offizielle Übergabe wird auf der Pressekonferenz zum Limburger
Altstadtfest erfolgen wobei sich auch der Vorstand von Herrn Hase offiziell verabschieden wird.
Pressewart :Heinrich von Kleist
Limburg trägt das Stadtjubiläum nach außen
11.000 hochwertige Taschen gehen shoppen
Limburg. Limburg feiert das 1100-jährige Stadtjubiläum mit einem umfangreichen, anspruchsvollen und attraktiven Programm. Dieses Ereignis ist es wert, im wahrsten Sinne des Wortes „nach außen getragen zu werden“, sagen Altstadtkreis, CityRing und die Stadt und haben sich zu einer ausgefallenen Gemeinschaftsaktion zusammengeschlossen.
Sie haben 11.000 hochwertige, limitierte Papiertragetaschen anfertigen lassen, die mit zahlreichen historischen Limburg-Motiven und dem Jubiläums-Logo mit der Aufschrift „Im Fluss der Zeit“ bedruckt sind. In den Seitenfalten sind zudem jeweils das Logo des CityRings und des Altstadtkreises eingedruckt. Jede Kundin und jeder Kunde hat die Möglichkeit, diese schicke Tasche beim Einkauf in den Mitgliedsgeschäften beider Werbegemeinschaften kostenfrei zu erhalten.
„Es ist unser Ziel, dass diese einmaligen Taschen eindrucksvoll und langfristig das Bild in der Altstadt prägen“, sagte die Altstadtkreis-Vorsitzende Kerstin Schäfer bei der offiziellen Vorstellung. Die Mitgliedsgeschäfte in der Altstadt können am Pfingstsamstag ihre Kontingente von 11 bis 14 Uhr kostenlos auf der Plötze abholen. Auch der CityRing-Vorsitzende Klaus Merz zeigte sich von dem Werbegag überzeugt, der die Bedeutung des 1100-jährigen Limburgs unverwechselbar unterstreiche.
Bürgermeister Martin Richard dankte der Stadtmarketingleiterin Sandra Köster für die Idee sowie CityRing und Altstadtkreis, die sie aufgegriffen und umgesetzt haben. Die Stadt verteile die Taschen mit Werbeprospekten an Tagungsgäste und Touristen sowie mit Präsenten an Jubilare. Von den ersten Empfängern seien sie zustimmend aufgenommen worden, berichtete das Stadtoberhaupt.

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Präsentieren gemeinsam die Jubiläumstaschen, von links: Willy Schermuly (CityRing), Georg Hagen (Altstadtkreis), Sandra Köster (Stadtmarketing), Kerstin Schäfer (Altstadtkeis), Bürgermeister Martin Richard und KlausMerz (CityRing).
Bild & Text: Fluck/ Quelle: www.limburg-limburg.de - LahnPost
Altstadt als Spielplatz
Zur 13. Auflage des Kindertages hatte der Altstadtkreis eingeladen
Mit vielen Aktionen wartete am Samstag der Kindertag auf, zu dem der Limburger Altstadtkreis eingeladen hatte.
Limburg. «In der Altstadt ist Spielen erlaubt», lautete das Motto für Groß und Klein. Es ist ein ganz besonderes Ereignis, wenn der Kornmarkt, Bischofsplatz, Plötze, Fischmarkt, die Salzgasse und die Böhmergasse zum Spielplatz werden. Das Programm, außergewöhnliche Ideen und viele Überraschungen sorgten bei den Kindern für einen unvergesslichen Tag.
Wer sich am Stand auf der Plötze das Gesicht von Isabelle Schmitt schminken lassen wollte, musste etwas Wartezeit mitbringen. Von Sascha Braun
Mit unermüdlichem Engagement hatten die Mitglieder des Altstadtkreises die inzwischen 13. Auflage des Kindertages vorbereitet. Bürgermeister Martin Richard (CDU) hob als Schirmherr bei der Eröffnung das Engagement der Geschäftsleute der Altstadt als wichtigen Beitrag hervorhob, den sie zum 1100-jährigen Bestehen der Stadt Limburg in diesem Jahr leisten. Peter Baschek, Vorstandsmitglied des Altstadtkreises, richtete ein Dankeschön an alle Sponsoren, die den Kindertag durch Geld- und Sachspenden sowie persönliche Mithilfe unterstützt und so zum Gelingen der Veranstaltung beitragen haben.
Spielen, die Aufforderung nahmen sich viele Kinder aus Limburg und Umgebung zu Herzen. Auf allen Straßen und Plätzen war der Zauberer Udini unterwegs, um die Kinder mit verschiedenen Kunststücken und Luftballonkunst zu überraschen. Die Familie Steidl vom Ponyhof Thalheim hatte sich mit ihren Ponys eingefunden, besonders die Mädchen hatten ihren Spaß bei den kurzweiligen Reitstunden.
Große Aufmerksamkeit hatten auch die Streichelzoos auf dem Kornmarkt und der Plötze, wo Schafe, Lämmer und Hasen gezeigt wurden. Eingefunden hatten sich auch die Mitglieder des Familienzentrums «Müze» und des «Bärentreffs», die mit den Kindern gemeinsam kleine Geschenke bastelten. Schließlich steht bald der Muttertag vor der Tür.
Schatzsuche
Wie entsteht eigentlich ein Pullover aus frisch geschorener Schafswolle? Wer sich für dieses alte Handwerk interessierte, konnte einem Handwerker bei der Arbeit an seinem Spinnrad über die Schulter schauen. Auf dem Fischmarkt gab es wieder die Schatzsuche. Der Bauhof der Stadt hatte eine Wagenladung Sand abgeladen und Lukas Lanio mehr als hundert Schatzkisten mit Geschenken und Gutscheinen vergraben. Die galt es dann für die Kinder auszubuddeln. Nadine Wagner und Tobias Fassmann hatten die Kinder zu einem Malwettbewerb eingeladen, bei dem die schönsten Pferdebilder mit kleinen Preisen prämiert wurden.
Unter Anleitung von «Bumerang-Wolf» konnten die Kinder einen Bumerang schleifen und basteln – und natürlich auch mit nach Hause nehmen. Für das leibliche Wohl gab es hausgemachte Waffeln, deren Erlös einem guten Zweck zukommen soll. Und die Kelterei Heil hatte für alle durstigen Kehlen wieder kostenlos Apfelsaftschorle zur Verfügung gestellt.
Für besonders viele Lacher sorgte ein komischer Kauz, der den Schweizer Pass besitzt und von Beruf Arzt ist: Dr. Grünschnabel. Er ist der «handzahme» Kollege von Puppenspieler Bernd Schmitt, der auf dem Bischofsplatz die Kinder gleich reihenweise mit seinem Schweizer Dialekt und frechen Sprüchen begeisterte.
Quelle: NNP vom 26.04.2010 /bra
Limburg Altstadt.
«Die Kinder sollen sich darauf besinnen zu spielen» – das ist die Meinung aller Vorstandsmitglieder des Limburger Altstadtkreises.
Unter dem Motto «Kinder erobern die Altstadt» steht die 13. Auflage des Limburger Kindertags am Samstag, 24. April.
Die Verantwortlichen des Limburger Altstadtkreises haben sich einige Neuheiten einfallen lassen, um den vielen Jungs und Mädchen etwas zu bieten. Erstmals wurde ein Flyer mit dem ausführlichen Programm, einem Stadtplan und allen Stationen gestaltet, der in den Geschäften der Altstadt erhältlich ist.
Dieses etwas merkwürdig aussehende Fluggerät wird eines der Hauptattraktionen beim diesjährigen Kindertag sein, für das sich die Verantwortlichen des Altstadtkreises einiges ausgedacht haben.
Von 10 bis 16 Uhr findet der Kindertag zwischen Schießgraben, Fischmarkt, Bischofsplatz, Kornmarkt und Plötze statt. Der Schirmherr, Bürgermeister Martin Richard (CDU), wird die Veranstaltung um 10 Uhr auf dem Kornmarkt eröffnen. Unter anderem werden Einradfahrer, Ritterbanden und Gaukler die Altstadt bevölkern. Die Restaurants bieten spezielle Kindergerichte und Getränke an.
Auf dem Kornmarkt wird erstmals ein Fluggerät aufgebaut. Unter dem Motto «Fliegen und Fahrradfahren» ist ein Flugdrache mit dem Piloten Rex zu Gast, gleich gegenüber wird es einen Streichelzoo geben mit Schafen.
Auch handwerkliche Kunst ist gefragt: Den Kindern wird gezeigt, wie aus Schafswolle ein Pullover entsteht. Das Team des Kindergartens St. Hildegard ist vertreten und wird mit den Kindern kreativ basteln. Die Damen vom Limburger Familienzentrum «Müze» werden auf der Plötze mit interessierten Kindern Blumenstecker in verschiedenen Variationen gestalten, sozusagen als Muttertagsgeschenk. Im «Bärentreff» auf der Plötze wird eine Bastelecke aufgebaut.
Mit ihrer Ausrüstung und ihrem Feuerwehrauto sind die Limburger Floriansjünger im Schießgraben zu finden, und auch das Reiten steht diesmal mit Ponys und Eseln auf dem Programm. Im Schießgraben können die Kinder unter Aufsicht der Reitschule Schmid einige Runden drehen. Nadine Wagner und Tobias Fassmann veranstalten einen Malwettbewerb, bei dem die schönsten Pferdebilder prämiert werden.
Auf dem Fischmarkt schichten die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs einen großen Sandhaufen auf, damit dort eine große Schatzsuche gestartet werden kann. Mehr als 100 Schatzkisten mit Geschenken und Gutscheinen gilt es, in dem Sandhaufen zu finden.
Puppenspieler Bernd Schmitt hat seine Handpuppenshow erweitert. Er wird auf dem Bischofsplatz zusammen mit seinem Assistenten Dr. Grünschnabel mehrere Vorführungen geben. Die Handpuppen-Sommershow mit viel Musik beginnt voraussichtlich zu jeder vollen Stunde zwischen 11 und 14 Uhr.
Neben der Theaterbühne ist ein Modezentrum aufgebaut: Zum Überziehen stehen verschiedene Bekleidungen bereit, für Prinzessinnen, Cowboys und Piraten.
In der Böhmergasse können sich die Kinder schminken lassen oder auch kreativ Bumerangs schleifen und bemalen. bra
«Herausragende Altstadt»
17.04.2010
Arbeitsgemeinschaft Historische Fachwerkstädte tagte in LimburgTypisches Fachwerk in der Limburger Altstadt am Fischmarkt.
Foto: Braun
Typisches Fachwerk in der Limburger Altstadt am Fischmarkt. Foto: Braun
Fast zwei Millionen Besucher kommen pro Jahr nach Limburg. Auf ihrem Besuchsprogramm stehen dabei vor allem der Dom und die Altstadt. Limburg. «Fachwerk ist Kapital – für die Bürgerschaft und für den Tourismus», sagt Professor Manfred Gerner, der als geschäftsführender Vorstand die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Historische Fachwerkstädte zur Versammlung nach Limburg eingeladen hatte. Ziel der seit 1975 bestehenden Arbeitsgemeinschaft ist es, historische Bausubstanz zu erhalten. Das heißt vor allem, Fachwerk zu erhalten. Rund 2,4 Millionen Fachwerkbauten gibt es noch in Deutschland.
Einige davon, besonders alte und zusammengefügt zu einem geschlossenen Stadtbild, gibt es in Limburg. «Eine herausragende Fachwerkstadt», lautet das Urteil des Fachmanns Gerner über Limburg. Dass die Tagung in der Domstadt stattfand, hat etwas mit dem Stadtjubiläum zu tun. Und von der Tagung geht auch eine Weichenstellung aus: Die drei Arbeitsgruppen (Bautechnik, Bildung und Recht sowie Deutsche Fachwerkstraße) sind durch eine Satzungsänderung unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft enger zusammengebunden worden.
Fachwerk macht Schule
Die Aufgaben der Arbeitsgruppe, zunächst waren in ihr nur Städte aus Hessen und Niedersachsen engagiert, heute reicht sie von Stade im Norden bis nach Meersburg im Süden, haben sich natürlich mit den Jahren gewandelt. Nach Angaben des Vorsitzenden Martin Biermann aus Celle stand zunächst die reine Erhaltung der Bauten im Vordergrund sowie die Vermittlung wichtiger technischer Grundlagen, die bei der Sanierung von Fachwerkbauten zu berücksichtigen sind.
Heute geht es darum, schon frühzeitig ein Bewusstsein für Fachwerk, die verwendeten Materialien und mehr zu vermitteln. Deshalb wurde auch vor wenigen Jahren die Initiative «Fachwerk macht Schule» ins Leben gerufen. Die Konstruktion und der Aufbau von Fachwerk wird damit schon in Schulen vermittelt.
19 Städte, so Gerner weiter, haben sich zudem an der ersten Fachwerk-Triennale beteiligt. Dabei ging es vor allem darum, Antworten auf den demografischen Wandel, auf verändertes Einkaufs- und Freizeitverhalten und Ähnliches zu finden. Gerner kündigte in Limburg eine zweite Triennale an, um Fachwerkstädte unter weiteren Gesichtspunkten fit für die Zukunft zu machen. Dabei gehe es zum Beispiel auch darum, ob es nicht auch wieder reine Wohnstraßen in Fachwerkbezirken von Städten geben kann. Die Vorstellung, dass sich alte Fachwerkhäuser mit einem Laden im Erdgeschoss finanzieren lassen, habe sich überlebt. Für die zweite Triennale haben Bund und verschiedene Bundesländer bereits finanzielle Unterstützung zugesagt.
«Limburg ist eine alte Stadt – und sie lebt», machte die Erste Stadträtin Babette Täpper (CDU) als Gastgeberin deutlich. Dabei seien Politik, Wirtschaft, Hauseigentümer und Bewohner auch auf der Suche nach neuen Wegen. Täpper wies darauf hin, dass der notwendige Wandel ohne finanzielle Unterstützung nicht zu schaffen sei.
Zwei Mio. Besucher
Limburgs Altstadt mit ihren Fachwerkbauten ist nach Einschätzung von Hilmar von Schenk aus der Stadtverwaltung der Magnet für die Besucher. Zwar gibt es keine Zählungen der Gäste, doch könne aus den Übernachtungen hochgerechnet werden. Pro Übernachtung werden 16,5 Tagestouristen angenommen. Bei 120 000 Übernachtungen kommt die Stadt dann auf rund zwei Millionen Besucher.
Bei den Touristen sieht von Schenk einen Wandel. Limburg sei zu einem Ganzjahresziel geworden, Individualtouristen nähmen immer mehr zu, und gerade bei Touristen, die nicht aus Deutschland oder dem deutschsprachigen Ausland kommen, könne die Stadt mit ihrer Altstadt als Einheit und den vielen Fachwerkbauten punkten. jl
Quelle: nnp.de
Die Heimat im 3-D-Format
31.03.2010
Schüler fotografieren die Altstadt
Das Ziel: ein dreidimensionales Modell der Limburger Altstadt. Die Stadt Limburg und die Friedrich-Dessauer-Schule haben ihr Projekt «Sketch me up – Limburg in 3D» gestartet. Im Sommer soll das Modell im Internet zu sehen sein.Limburg. Auch die neuen Medien spielen bei den Aktionen zum Stadtjubiläum eine Rolle: «Sketch me up – Limburg in 3D» heißt ein Projekt, das anlässlich der 1 100-Jahrfeier ins Leben gerufen wurde. Und am Ende soll ein 3-D-Modell der Limburger Altstadt stehen. Dieses Modell wird dann mit stadthistorischen Informationen verknüpft und im Internet über das Portal der Stadt Limburg abzurufen sein.

Der Start von «Sketch me up – Limburg in 3D»: Bürgermeister Martin Richard und Schüler der Dessauer-Schule auf dem Bischofsplatz. Foto: Bellinger
Den Startschuss gab Bürgermeister Martin Richard auf dem Bischofsplatz. Er dankte in seiner Eröffnungsrede allen Beteiligten für ihr Engagement. Dabei hob er besonders die fast 40 Schüler der beiden Klassen für Informationsverarbeitung der Friedrich-Dessauer-Schule hervor. Sie und ihr Lehrer Jürgen Fachinger werden das Projekt «Sketch me up – Limburg in 3D» in Eigenregie verwirklichen. Ihnen steht allerdings das Ingenieur-Büro Schildwächter aus Kaiserslautern mit Rat und Tat zur Seite, das bereits ähnliche Projekte betreute.
Fassaden fotografieren
Zum Auftakt begannen die Schüler – unter Anleitung der Fachleute – die ersten Häuserfassaden elektronisch zu fotografieren und zu vermessen. Dabei würden keine Autos und keine Passanten fotografiert, um nicht in Konflikt mit Datenschützern zu kommen, versichert Thomas Lang, Abteilungsleiter des Ressorts Information und Kommunikation bei der Stadt Limburg. «Wir haben kein Interesse daran, in irgendeiner Weise Privates zu veröffentlichen. Das Material wird auch ausschließlich über unsere Internetseite zu erreichen sein und nicht etwa auch bei Google Earth verwendet.»
Samuel Kees, ein 19 Jahre alter Schüler aus Limburg, sagt, das Projekt sei auf alle Fälle sehr gewinnbringend für die Schüler. «Viele Aspekte der Arbeit rund um das Projekt sind für uns wichtig: Das Fotografieren, das Nachbearbeiten mit Photoshop am Rechner und dann das Verknüpfen mit den relevanten Informationen – alles das hängt ja auch mit unserem Lehrplan zusammen.»
Bilder und Geschichten
Dabei opfern die Schüler auch große Teile ihrer Freizeit, um bis zu den Sommerferien alle Modelle zu erstellen. Denn dann soll das Ergebnis des Projekts für alle Internetnutzer sichtbar sein, damit sie sich schon vor ihrem Besuch in Limburg ein Bild von den Wegstrecken, den Sehenswürdigkeiten und deren Geschichten machen können. jhb
Quelle: NNP
Ostermarkt stimmte auf die Festtage ein
Wenn nur das Wetter hält und die himmlischen Schleusen dicht bleiben.
Die größte Sorge des Altstadtkreises bestätigte sich beim Ostermarkt nicht, den Bürgermeister Martin Richard,hat den Markt am Samstag unter dem bunt geschmückten Osterbaum auf dem Kornmarkt eröffnete. Auf dem Kornmarkt, der Plötze und dem Bischofsplatz boten ausgesuchte Händler und Kunsthandwerker ihre feinen Waren an und versetzten die zahlreichen Besucher Limburgs in eine vorösterliche Erwartung. Der Osterhase wies ihnen den Weg und verteilte bunte Eier. Auf dem Kornmarkt durften Osterlämmer, auf dem Bischofsplatz Hasen bewundert und gestreichelt
werden. Kinder durften auf Ponys und Esel reiten.
Text & Foto: Fluck
Quelle: LahnPost 29.03.2010 - 13:42 LIM D.
Zum Bilderbuch Ostermarkt 2010
29.03.2010 Limburg
Osterhase in der Altstadt
Limburg. Da machten die kleinen Besucher große Augen: Der leibhaftige Osterhase gab sich beim traditionellen Ostermarkt des «Limburger Altstadtkreises» ein Stelldichein, und verteilte obendrein kleine Naschereien. Das sollte jedoch nicht die einzige Attraktion am Samstag bleiben, die in den malerischen Gassen der Altstadt geboten wurde. Verschiedene Händler boten Leckereien und österliche Waren an. Auch am gestrigen Sonntag war die Innenstadt voller Menschen, die den verkaufsoffenen Sonntag zum Einkaufsbummel nutzten. Kaninchen, Schafe und Lämmer waren am Samstag auf dem Kornmarkt und dem Bischofsplatz gezeigt worden, für einen kurzen Ausritt standen Esel und Ponys bereit. Zudem hatten sich zahlreiche Hobbykünstler mit ihren Ständen eingefunden und boten ihre überwiegend selbst angefertigten Oster-, Geschenk- und Bastelartikel an, von Ton über Moosgummi bis hin zu österlichen Gestecken aus Natur- und Seidenblumen.
Bild: NNP / Braun
«Strömen sie aus und besuchen sie alles», hatte Georg Hagen, der stellvertretende Vorsitzende des Altstadtkreises, mit kräftiger Stimme in der Tradition eines mittelalterlichen Marktschreiers appelliert und viele Gäste willkommen geheißen, darunter auch viele Mitglieder der Limburger Stadtverordnetenversammlung. Die Altstadt präsentiere sich in ihrem schönsten Gewand, um den Besuchern in den verwinkelten Gassen und historischen Plätzen der Altstadt einiges zu bieten, sagte Hagen. Das Engagement, das die Verantwortlichen des Arbeitskreises an den Tag legten, sei in den heutigen wirtschaftlich schlechten Zeiten keine Selbstverständlichkeit. Verbundenheit und Anerkennung brachte Bürgermeister Martin Richard (CDU) zum Ausdruck und dankte den Mitgliedern des Altstadtkreises für ihr Engagement, um Besucher aus Nah und Fern nach Limburg zu ziehen. In einer Handelsstadt wie Limburg sei es wichtig, dass sich die Geschäftsleute so gut es geht präsentieren. Und eine solche Veranstaltung bringe den einen oder anderen Besucher auch dazu, die schöne Altstadt kennen- und lieben zu lernen.
Die Mitarbeiter des Ordnungsamts, des städtischen Bauhofs und der Stadtgärtnerei hatten ebenfalls zum Gelingen des Marktes mit Absperrungen und dem Stellen und Schmücken des Osterbaums beigetragen, der den Kornmarkt mit seinen bunten Farben überragte. bra
Zum Bilderbuch Ostermarkt 2010
Quelle: NNP
Verkaufsoffener Sonntag
Limburg 27.03.2010
Limburg. Die Geschäfte sind für das «Frühlingserwachen gerüstet, hoffentlich spielt auch das Wetter mit: Limburg lädt morgen 28.03.2010 von 13 bis 18 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag ein. Von der Altstadt über die Fußgängerzone bis zur WERKStadt machen alle Läden mit. In der WERKStadt geht es schon um 10.30 Uhr mit einem großen Familien-Frühstück an einer 200 Meter langen Tafel los, umrahmt von Musik und Zaubereien. NNP
Altstadtkreis e.V sagt danke an Ingrid Ring
25.03.2010
Am 24.03.2010 hat sie es wahr gemacht: Ingrid Ring, langjähriges Mitglied im Limburger Altstadtkreis e.V. verlässt die Vorstandsriege.
Seit nunmehr gut 20 Jahren ist die Inhaberin der Buchhandlung Witzelsburger im Limburger Altstadtkreis aktiv und möchte ihre Mitgliedschaft auch nicht aufgeben; allerdings wollte sie mit ihrem Umzug von der Plötze in die WerkStadt das Engagement im Vorstand des Gewerbevereines der Limburger Altstadt natürlich nicht weiter führen – was sie aus zeitlichen Gründen nach eigenem Bekunden sehr bedauert.
„Wir werden Dich vermissen!“ – Das war der Tenor bei dem kleinen, inoffiziellen Überraschungsbesuch, den ihr die Vorstände und einige Beisitzer des Altstadtkreises in den neuen Räumlichkeiten der Buchhandlung Witzelsburger abstatteten. In ihrer 10jährigen Tätigkeit im Vorstand des Vereines hat Ingrid Ring dessen Geschicke entscheidend mit beeinflusst.
In verschiedenen Positionen, von der Schriftführerin bis zur Vorsitzenden , konnte sie Impulse geben und Zeichen setzen. In fünf Jahren Zugehörigkeit zum Organisationskomitee des Limburger Altstadtfestes hat sie mit geschick und können schöne Feste gestaltet und wird auch in Zukunft mit ihrem Engagement und Wissen zur Verfügung stehen.
Bild:CD
Und so bedankte sich die heutige erste Vorsitzende des Limburger Altstadtkreises e.V., Kerstin Schäfer, bei ihr herzlich für das langjährige, aktive Engagement im Interesse des Vereines und dessen Mitglieder und wünschte ihr nochmals viel Glück und Erfolg in den neuen Räumen.
Pressereferent: A.Hase
Ostermarkt in der Altstadt
Limburg. 25.03.2010
Auf diesen Tag freuen sich schon viele Freunde der Altstadt: An diesem Samstag, 27. März, lädt der Limburger Altstadtkreis zum Ostermarkt ein. Er lockt wieder in der Zeit von 10 bis 17 Uhr in die historische Altstadt. Ab der festlichen Eröffnung um 11 Uhr unter dem Osterbaum auf dem Kornmarkt wird das österliche Markttreiben die Plätze und Gassen der Altstadt rund um den Domberg beleben. An bunten Ständen wird Kunsthandwerk zu bestaunen sein, Künstler und Schulen zeigen Arbeiten, die sich mit den Osterbräuchen beschäftigen.

Der Osterhase ist natürlich auch wieder in der Altstadt unterwegs. Foto: in Concas
Viele Händler bieten Waren rund um das bevorstehende Fest an. Auch für die Kinder wird es spannend. Der Osterhase persönlich hat sich angemeldet und läuft durch die Gassen, er verschenkt Süßes und bunte Eier. Es gilt lebendige Tiere zu bestaunen und zu streicheln, Spiele zu entdecken und zu erkunden, was die Limburger Kindergärten so an Ideen haben.
Für Musik ist gesorgt, die Gastronomen haben die Außenplätze geöffnet und präsentieren Speisen und Getränke rund um Ostern. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer werden alles dafür unternehmen, dass sich die Gäste der Altstadt rundum wohl fühlen. Der Limburger Altstadtkreis freut sich auf Ihren Besuch! aic aic
Quelle: NNP
Pressebericht 22.03.2010
Limburg putzt sich für das Stadtjubiläum heraus
Limburg. Es war der passende Einstieg zum Frühlingsanfang: Mitglieder des Altstadtkreises und der Werbegemeinschaft CityRing starteten am Samstag anlässlich der 1100-Jahr-Feier die Aktion «Limburg putzt sich heraus». Sie griffen auf dem Kornmarkt zu den mit Logos des Stadtjubiläums verzierten Kehrschaufeln und sammelten den Unrat auf. Wie die Erste Stadträtin Babette Täpper betonte, wolle man die Bürger dafür sensibilisieren, «dass unsere Stadt sauber bleiben muss!» Sie rief auch Vereine und Schulen dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen.
«Das Thema Sauberkeit liegt uns sehr am Herzen», sagte Altstadtkreis-Vorsitzende Kerstin Schäfer. Klaus Kunz, der Leiter des Städtischen Betriebshofs, berichte, dass in Limburg jeden Tag von 5 bis 20 Uhr acht Mitarbeiter in Sachen «Sauberkeit» unterwegs sind, zudem zwei Kehrmaschinen. Täglich sammeln sie sieben bis zehn Kubikmeter Müll, im Sommer und an Wochenenden meist etwas mehr. Dass in einer Stadt wie Limburg unglaublich viel Müll zusammenkommt, demonstrierten die Fahrzeuge und Maschinen auf dem Europaplatz. Die Mitarbeiter des Städtischen Betriebshofs hatten den Restmüll aufgetürmt, der allein an einem Tag aus den Restmüll in der Innenstadt aufgesammelt wird. bra bra
Quelle: www.nnp.de

Bild: LahnPost
Pressemitteilung vom 18.03.2010 | 12:40
Limburger Altstadtkreis e.V.
Die Limburger Altstadt lädt zum traditionellen Ostermarkt ein
Limburg an der Lahn - Jetzt, wo der grimmige Winter seine Kraft verloren hat, erwarten die Gäste und Besucher der Limburger Altstadt mit Freude den wunderbaren Ostermarkt in den verwinkelten Gassen und historischen Plätzen der autofreien Altstadt.
Am 27. März, wird der bunte Markt vor dem festlich geschmückten Osterbaum auf dem Kornmarkt feierlich eröffnet. Schon auf diesem Platz werden Leckereien, Kunsthandwerk und österliche Waren präsentiert. Durch die malerischen Gassen führt ein Weg vorbei an interessanten Fachgeschäften direkt zur Plötze, dem kleinen Plätzchen, auf dem verschiedene Händler, bekannte Künstler und sogar Kindergärten der Region ihre Produkte, Werke und Basteleien feilbieten. Einige Schritte weiter, auf dem idyllischen Bischofsplatz, können Esel, Ponys und andere Tiere bewundert, gestreichelt und sogar geritten werden.
Der Osterhase persönlich weist den Weg und verteilt bunte Eier an die Besucher. Jeder in Stadt und Land ist herzlich eingeladen, diesen in der Region einmaligen Ostermarkt zu besuchen - das Erlebnis für Groß und Klein, für Familien und für alle Freunde von ausgefallenen Geschenken.
Der Limburger Altstadtkreis und die Fachgeschäfte der Altstadt freuen sich darauf, alle Gäste dieses Tages ganz besonders zu begrüßen.
Pressekontakt:
Limburger Altstadtkreis e.V.
Andreas Hase
Pressereferent
Bericht vom 17.03.2010 Quellen: NNP u. LahnPost
Eine Reinigungsaktion von der Stadt Limburg, dem Limburger Altstadtkreis und dem CityRing steht unter dem Motto «Limburg putzt sich heraus».
Limburg. Zum 1100-jährigen Bestehen der Stadt Limburg soll die Stadt im festlichen Glanz erstrahlen. Deshalb sind am Samstag, 20. März, alle Bürger dazu eingeladen, sich am großen Frühjahrsputz in der Limburger Innenstadt zu beteiligen. Erstmals haben die Stadt Limburg, der Limburger Altstadtkreis und die Werbegemeinschaft CityRing zu der Aktion mit dem Titel «Limburg putzt sich heraus» aufgerufen.

Müll auf dem Boden der Limburger Fußgängerzone.Damit soll Schluss sein, am kommenden Samstag wird deshalb die Aktion «Limburg putzt sich heraus» gestartet, an der sich möglichst viele Bürger beteiligen sollen. Foto: Braun
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Um 9 Uhr wird die Aktion auf dem Kornmarkt eröffnet. Nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Gebäck startet das große Reinemachen. Dazu verteilt die Stadt Limburg kleine Kehrbleche und Besen, versehen mit dem Logo des Stadtjubiläums. «Wir freuen uns, wenn viele engagierte Limburger mit anpacken», sagte die Erste Stadträtin Babette Täpper (CDU), als das Konzept im Limburger Rathaus vorgestellt wurde.
Vereinsheim putzen
«Die Aktion passt perfekt zum Frühlingsanfang», sagte Sandra Köster, Leiterin Stadtmarketing und Touristik, die auch Vereine und Schulen dazu aufruft, sich an der Aktion zu beteiligen und beispielsweise ihr Vereinsheim zu putzen oder aufzuräumen. Fotos von den verschiedenen Aktionen werden zentral gesammelt bei der Stadt Limburg. Bilder der Putzaktionen können an die Mailadresse
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geschickt werden und werden später veröffentlicht. Die Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs werden im Rahmen der Veranstaltung auf dem Europaplatz präsent sein, ihre Kehrmaschinen und Stadtreinigungsfahrzeuge der Öffentlichkeit präsentieren. Auch ein Müllberg, den städtische Mitarbeiter an nur einem Tag aufgesammelt haben, wird zu bestaunen sein.
Klaus Merz, Vorsitzender des CityRings, wertet die Aktion als Symbol dafür, «dass man selbst etwas tun sollte, nämlich vor der eigenen Tür zu kehren». Es fange im Kleinen an, sagte Merz. Um präventiv etwas gegen die Verschmutzung der Fußgängerzone zu tun, haben sich die Verantwortlichen des CityRings etwas Besonderes einfallen lassen. Sie werden am Samstag kleine Pappdeckel verteilen, mit dem Bild des Maskottchens Limbo darauf. Diese kleinen Deckel können benutzte Kaugummi aufnehmen, so lassen sie sich leichter in den nächsten Mülleimer werfen, und das Kaugummi landet erst überhaupt nicht auf dem Boden. Die Deckelchen werden in den CityRing-Geschäften erhältlich sein. Merz ist zuversichtlich: «Jeder, der ein Kaugummi kaut, wird es hoffentlich mit dem Pappdeckel entsorgen.»
Frühstück auf Kornmarkt
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«Uns liegt die Sauberkeit sehr am Herzen», sagte Kerstin Schäfer, Vorsitzende des Altstadtkreises. Es sei eine gute Gelegenheit, den «Frühling einzuläuten und die Stadt sauber zu bekommen». Die Mitglieder des Arbeitskreises wurden dazu aufgefordert, sich möglichst zahlreich daran zu beteiligen. Und nach Worten der Ersten Stadträtin wird es auch ein Tag sein, auf den sich die Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs freuen können: «Das Reinigungspersonal, das für die Kernstadt zuständig ist, ist auch zu dem Frühstück auf dem Kornmarkt eingeladen. Sie freuen sich bestimmt darüber, wenn sie viele Bürger sehen, die sie bei ihrer Arbeit unterstützen.» bra
Quellen: NNP u. LahnPost vom 17.03.2010
Gemeinsam für die Erdbebenopfer in Haiti
Caritas und Limburger Altstadtkreis denken über weitere Hilfsaktionen nach
DATUM: März 2010
Bericht aus den Zeitungen " NNP" - "LimburgWeilburgerleben" - "Domstadt"
Regional
LIMBURG.
Die erste gemeinsame Hilfsaktion des Limburger Altstadtkreises und des Caritasverbandes für den Bezirk Limburg e.V., die bereits kurz nach der Katastrophe in Haiti anrollte, ist nach dreiwöchiger Dauer zu Ende gegangen. Die meisten der in der Limburger Altstadt ansässigen Fachgeschäfte haben sich spontan an der Aktion beteiligt und Spendenbüchsen der Caritas International aufgestellt. Eine große Zahl der Kunden und Freunde der Limburger Altstadt spendeten gerne.
„Viele Hände halfen mit, diese Aktion erfolgreich durchzuführen und den vielen freiwilligen Helfern gebührt unser besonderer Dank“, resümiert der Pressesprecher des Limburger Altstadtkreises Andreas Hase. „Letztlich war die Resonanz in den Medien auch sehr groß,“ fügt Harald Förster, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des Caritasbezirksverbandes Limburg hinzu, „sodass auch das ZDF in einer HEUTE-Sendung über diese Aktion in der Limburger Altstadt ausführlich berichtete.“
Beide sind sich sicher, dies sei nicht die letzte gemeinsame Aktion zu Gunsten von Katastrophenopfern gewesen, „denn die reibungslose und professionelle Zusammenarbeit zwischen der Caritas und dem Limburger Altstadtkreis funktionierte schnell und unkompliziert“, wie Harald Förster berichtet. Nicht nur die gesammelte Summe von über € 800 ist hierfür Ansporn, sondern auch die oftmals geäußerte Bereitschaft der Einzelhändler und der Besucher in der Limburger Altstadt, solche Hilfsaktionen weiter zu unterstützen.
Wie Georg Hagen, der zweite Vorsitzende des Limburger Altstadtkreises, anlässlich der Scheckübergabe an die Caritas im historischen Rathaus bekannt gab, stockt der Unternehmerverband der in der Altstadt ansässigen Fachgeschäfte die Spende auf € 1.100 auf. „Die Summe 1.100 ist nicht ganz zufällig. Wir wollen daran erinnern, dass Limburg in seiner 1.100-jährigen Geschichte so manche Katastrophe erleben musste – und viel Hilfe erfahren hat.“
Grund genug für den Limburger Altstadtkreis nun ein wenig davon zurück zu geben.

Quellen : " NNP" - "LimburgWeilburgerleben" - "Domstadt"
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ZDF "Heute" Sendung vom 21.01.2010 Altstadtkreis e.V. - Limburger Altstadt spendet für Haiti.
Link zum Beitrag ZDF Mediathek

Quelle: Verlinkung mit freundlicher Unterstützung vom ZDF - Frau Damm, Bericht vom ZDF " Heute" Sendung vom 21.01.2010
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Spenden für Haiti
19.01.2010 Lokales Limburg
Auch im Landkreis rollt jetzt die Hilfe für Haiti an
Limburg-Weilburg. Eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti beginnen auch im Kreis Limburg-Weilburg die Spendenaktionen für die Opfer. Der Limburger Altstadtkreis stellt heute in vielen Geschäften Sammelbüchsen auf. Die Vereinigung arbeitet dabei mit der Caritas in Limburg zusammen. Die Aktion ist vorerst auf zwei Wochen angesetzt. Jeder Spender kann sich in einer Liste eintragen, um eine Spendenquittung zugeschickt zu bekommen – dies ermöglicht auch die Annahme größerer Geldspenden. Die Einnahmen werden nach Angaben des Altstadtkreises direkt auf ein Konto der Caritas International einbezahlt.
Um die zuverlässige Ver- und Zuteilung der Spenden zu gewährleisten, sollen die Spenden den Hilfsaktionen der Caritas International zu Gute kommen, die mit ersten Teams bereits im Katastrophengebiet ist.
Quelle: NNP - www.nnp.de
Übergabe Spendenaktion (26.02.2010) an Caritas International - siehe Terminkalender Altstadtkreis e.V. www.limburgeraltstadt.de
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Limburg a. d. Lahn: Präsentation Sonderbriefmarke und Ausstellung “Zeichen setzen” 2010 jährt sich zum 1100
Pressemeldung vom 13. Januar, 2010
Mal die erste schriftliche Erwähnung Limburgs a. d. Lahn. Das Bundesministerium der Finanzen gibt aus diesem Anlass eine Sonderbriefmarke heraus. Die Präsentation dieser Marke findet am 14. Januar im historischen Rathaus der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn statt. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Martin Richard übernimmt Herr Ministerialdirektor Rainer M. Türmer die Vorstellung des Sonderpostwertzeichens. Danach erfolgt die Übergabe der Alben mit den Erstausgaben durch Herrn Ministerialdirektor Rainer M. Türmer und Bürgermeister Martin Richard.
Stadtarchivar Dr. Christoph Waldecker wird in einem Vortrag auf die Postgeschichte in Limburg eingehen, für den musikalischen Rahmen sorgt ein Bläserensemble der Kreismusikschule. Im Anschluss an die Vorstellung eröffnet ebenfalls Herr Ministerialdirektor Rainer M. Türmer um 13.00 Uhr in der WERKStadt die Ausstellung des Bundesministeriums der Finanzen mit dem Namen „Zeichen setzen“.
Briefmarken sind nichts anderes als eine Quittung – aber eine, die es in sich hat. Briefmarken sind Botschafter ihres Landes, Spiegel der Zeit, kleine Kunstwerke. Und sie tragen dazu bei, Gemeinnützigkeit und Wohltätigkeit in Deutschland zu fördern. Die Ausstellung „Zeichen setzen“, die sich alle Interessierten bis einschließlich
07.02.2010 in der WERKStadt ansehen können, erzählt davon. Zeitgleich zeigt der Briefmarkensammler-Verein Limburg e.V. ab dem 14.01.2010 in der WERStadt zahlreiche Marken der Bundesrepublik Deutschland mit Städteansichten, alle herausgegeben von der Deutschen Bundespost seit 1950, mit entsprechenden Beschreibungen. Außerdem Dom-Briefmarke, die (Limburg) von 1985 mit der kompletten Gestehungsgeschichte und der Auszeichnung als schönste Marke der Welt im Jahre 1985 ausgezeichnet wurde, und alle bisher in Limburg aufgelegten und verwendeten Post-Sonderstempel.
Quelle: Limburg a. d. Lahn / Wirtschaftsförderung und Öffentlichkeitsarbeit

Bild- J.Schatull
